Konfliktberatung · Mediation · Organisationsberatung · Coaching
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Warum Konfliktmanagement?

Konflikte in Unternehmen sind alltäglich und überhaupt nicht ungewöhnlich. Geraten sie allerdings außer Kontrolle, bergen sie ein erhebliches Schadens- und Kostenrisiko. Denn es geht nicht nur um die offenen, direkt spürbaren Kosten für das Unternehmen (wie Anwalts- und Gerichtskosten, oder Abfindungen für Mitarbeiter), die für sich schon eine erhebliche Dimension erreichen können, sondern vor allem auch um die verdeckten Kosten, die dem Unternehmen aus den Konfliktfolgen entstehen (aufgrund nachlassender Arbeitsleistung, höherer Fehlerrate, mutwilligen Schädigungen oder aufgrund notwendig werdenden Zusatzaufwands zur Reparatur des Betriebsklimas oder von Kundenbeziehungen, u. a. m.).

Im Interesse des Unternehmens ist deshalb ein professioneller und konstruktiver Umgang mit Konflikten. Dies bedeutet insbesondere: Konflikte frühzeitig erkennen und ein Vorgehen wählen, das die Konfliktparteien angemessen beteiligt, die Kosten kalkulierbar hält, die Diskretion wahrt, eine nachhaltige Konfliktbeilegung ermöglicht und das produktive Potential nutzt, das Konflikten innewohnen kann. Erste Wahl ist die Methode der Mediation, denn kein anderes Konfliktbearbeitungsverfahren kann in gleicher Weise die genannten Ziele erreichen und ähnlich erfolgreich sein.

Über die Fall-zu-Fall-Konfliktbearbeitung hinaus kann ein Unternehmen vorausschauend ein dauerhaftes Konfliktmanagement etablieren. Das hilft nicht nur, die Konfliktkosten zu senken. Es nutzt vor allem auch dem Betriebsklima und verbessert die Bedingungen für die Produktivität der Mitarbeiter. Und bildet ganz nebenbei die kommunikativen Fähigkeiten der Mitarbeiter aus. Das Unternehmen schafft sich damit langfristig einen erheblichen Wettbewerbsvorteil.

(Den vollständigen Artikel finden Sie hier.)

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